Der Hund- treuer Freund, Gefährte, bester Partner

Der engl. Verhaltensforscher Dr. Michael Fox ist der Meinung: "Viele leben in Schlafstädten oder in Wohnblocks, in denen die Mieter ständig wechseln. Das Heimtier ist für sie oft das einzige konstante Element in ihrem Leben. Ihm ist man immer willkommen, es ist selten bis nie bei schlechter Laune und wird nie den Maßstab oder die Haltung ändern, wie so viele Freunde, geliebte Menschen und Kollegen es tun."
So ist vor allem der lernbegabte und intelligente Hund ein echter Gefährte des Menschen, ein wahrer Freund. Er bewundert Herrchen oder Frauchen mit uneingeschränkter Liebe. Er kennt keinen Unterschied zwischen jung und alt. Er vergisst Kränkungen schnell, trägt nicht nach und ist leicht zu versöhnen.
Er ist der beste Partner des Menschen.

Wer einen Hund hat, ist zufriedener

In einer Studie von Professor Reinhold Bergler aus Bonn wurde festgestellt, dass ein Hund deutlich die Lebensqualität von Frauchen oder Herrchen verbessert. Und das spiegelt sich nach außen wider. Das heißt: Der Hundebesitzer erlebt sich kontaktfreudiger, lebensfroher, geselliger, zufriedener. Seine Selbstbeurteilung ist im Vergleich zum Nicht-Hundehalter sehr viel positiver. Im einzelnen: 80 Prozent der Hundefreunde sind mit ihrem Leben zufrieden gegenüber 55 Prozent ohne Hund. 72 Prozent der Hundehalter sind davon überzeugt, dass ihr Gefährte ihnen Spaß und Lebensfreude bringt. Auf die Frage "Was hat die größte Bedeutung in Ihrem Leben?" steht der Hund auf Platz 2 - gleich hinter "einem Menschen, dem man vertrauen kann". Und 30 Prozent der Hundehalter schließlich fühlen sich vollkommen gesund, bei denen ohne Hund sind es ganze 14 Prozent. Der Bayreuther Zoologe Professor Dietrich von Holst hat deshalb auf einem Kongress in Hamburg den "Hund auf Krankenschein" empfohlen.

Hunde tragen zur Gesundheit von Kindern bei!

Es ist schon seit langem bekannt, dass Haustiere, insbesondere Hunde, einen positiven Einfluss auf die Psyche der Kindern haben und daher einen sehr positiven Einfluss auf ihr Allgemeinbefinden nehmen.
Was ganz neu ist, ist die Erkenntnis von Wissenschaftlern aus den U.S.A.- Michigan, dass Hunde Kinder vor Allergien schützen können!

Hunde verleihen nach dieser Studie Babys Abwehrkräfte gegen Allergien, wie Gräser, Staubmilben, Tierhaare usw. und schützen sie in späteren Jahren vor Allergien.

Hunde, so wurde herausgefunden, die im unmittelbaren Umfeld der Babys leben, vermindern das Risiko der Babys später an Allergien zu erkranken, um über 50%.

mehr finden Sie hierzu auf www.hunde-helfen-kids.de/texte/hundmensch.html