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wichtig sind Heimtiere für Kinder?
Der Wissenschaftler erklärt: "Ärzte, Psychologen und Pädagogen
empfehlen das Heimtier als einen Begleiter, als Kameraden für das
Kind, der Nähe, Anerkennung und Zuwendung gibt, aber auch als Lebewesen,
für das Verantwortung übernommen wird, sei es bei der Ernährung,
bei der Pflege, beim täglichen ,Ausgang', im Falle von Krankheit
oder wo auch immer im Alltag."
"Väter, Geschwister, Großeltern und eben auch Heimtiere
prägen die Entwicklung des Kindes, üben einen starken sozialen
Einfluss aus", befand die Professorin Brenda K. Bryant, die an der
Universität in Davis (Kalifornien) Familienfragen lehrt.

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Der
Deutsche Kinderschutzbund meint sogar: "Die seelische Hygiene ist
heute besonders bedroht. Das zeigt sich gerade am Beispiel der Kinder
und Tiere. Beide brauchen Fürsprecher, die sie vor Schaden bewahren
und ihnen helfen, damit sie sich naturgemäß entwickeln können."
Die Organisation erklärt: "Die Beziehung zwischen Kind und Hund
hat einen hohen pädagogischen Wert. Wenn sich ein Junge oder ein
Mädchen einen Hund wünscht, so ist dies ein Zeichen für
seine intakte seelische Entwicklung. Das Kind lernt - in der Gemeinschaft
mit dem Hund - sich "einzuordnen", und es erwirbt Achtung vor
dem andersartigen Leben."
Auch Konrad Lorenz meinte: "Der Hund leistet einen Beitrag zu früher
Sozialisierung. Kinder und Hunde stehen auf du und du: Es ist immer ein
Vertrauter da."
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dazu auf http://www.hunde-helfen-kids.de/texte/hundmensch.html |